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Mittwoch, 25. November 2020
Bamberg-Open 2018 » Die zweite Etappe - der Kaulberg
Bamberg-Open 2018

10.05.2018 - 22:38 von JH


Die erste Doppelrunde am Feiertag Christi Himmelfahrt brachte wenig neue Erkenntnisse, was die Titelfrage im Bamberg-Open betrifft, da sich die Favoriten im Großen und Ganzen souverän durchsetzten. Lediglich Großmeister Donchenko tat sich über weite Strecke schwer die robuste Verteidigungslinie seines Gegners Fiedler zu durchbrechen und musste am Ende mit einem Remis zufrieden sein. Die beiden Youngstars und Internationalen Meister Keymer und Vogel hingegen überzeugten. Keymer indem er die Angriffe seines Gegners erfolgreich abwehrte und Vogel, indem er seine Vorteile technisch sauber im Turmendspiel verwandelte. Für die Bamberger Teilnehmer, die sich mit guten Leistungen ins Blickfeld spielten, stellte die zweite Runde überwiegend einen Reinfall dar. So hatte Prof. Dr. Peter Krauseneck gegen Großmeister Karpatchev bereits früh die Eröffnung gehörig misshandelt und musste - auch wenn er noch lange Gegenwehr leistete - die Waffen strecken. Ähnlich erging es auch Dr. Heiko Plöhn und dem Internationalen Meister Josef Pribyl, der überraschend deutlich gegen den Weidhausener Großhans das Nachsehen hatte. Hümmer, der den Internationalen Meister Mazur lange gut mithielt, verlor leider noch den Faden und damit die Partie. Einzig und allein Justus Schmidt, der seit Wochen in guter Form Schach spielt (Remis gegen den Internationalen Meister Anatoly Donchenko) und Ralf Mittag, mit seinem Sieg gegen Fidemeister Vincent Spitzl, fielen durch positive Leistungen auf

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Bamberg-Open 2018 » Blind ist nicht gleich blind
Bamberg-Open 2018

10.05.2018 - 16:57 von KS


Wie manche bereits mitbekommen haben, nehmen auch sechs blinde Spieler in der Gruppe A teil. Mit dem Verbandstrainer des Blindenschachbundes Wilfried Bode führte Jens Herrmann ein Interview, wie es möglich ist, als Blinder Schach zu spielen, wie blinde Spieler trainieren, welche Techniken diese anwenden und was Blindheit für diese bedeutet.
Hier geht es zum Interview ...
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Bamberg-Open 2018 » Die erste Etappe - Der Abtsberg
Bamberg-Open 2018

09.05.2018 - 23:51 von JH


Wenn der erste Turniertag und die erste Runde eine Etappe war – und Bamberg (als „Siebenhügelstadt“) ähnlich wie Rom auf sieben Hügeln errichtet ist – dann lautete die Devise, erst einmal Ankommen, mit den Räumlichkeiten, den Bedingungen des im Stile des Bauhaus errichteten Bistumshauses St. Otto vertraut werden, was gleichermaßen für Teilnehmer, Turnierleitung und Organisatoren zutraf. Nachdem Turnierdirektor Prof. Dr. Peter Krauseneck die hohe Schachtradition des Schachclub Bambergs, Stefan Krug als Repräsentant der Regierung von Oberfranken die Vorzüge der Region und auf die vielen interessanten Turniere des Vereins hinwies sowie Jürgen Zeitler das Unternehmen LGA in ihren Ansprachen darstellten, nahmen bei sommerlichen Temperaturen insgesamt 212 Teilnehmer an den Brettern platz und ihren Spielbetrieb auf. Zwei davon, stoßen heute noch dazu, sodass diese das Teilnehmerfeld abschließend komplettieren. Dabei blieben in der ersten Runde, bei der nach Schweizer System Spieler des oberen Feldes gegen die des unteren Feldes gelost werden, größere Überraschungen weitestgehend aus. Lediglich an zwei Brettern, der per Liveübertragung zu sehenden Partien der Gruppe A, glückten schwächeren Spielern Achtungserfolge. Zu groß erwiesen bei durchschnittlich 300 Punkten Differenz die Unterschiede, was sich auch in den Partien widerspiegelte. So glückte es lediglich den Spielern Kothoff gegen Promyshlyansky (Brett 10) und Röttig gegen Großmeister Päthz (Brett 14) ihren Gegenübern ein Remis abzutrotzen. Während an den übrigen Brettern die Favoriten mit überwiegend soliden Leistungen oder überzeugenden Angriffssiegen (IM Vogel, Brett 6) zu vollen Punkten kamen. Und auch wenn sich mancher Spieler, wie Großmeister Karpatchev (Brett 4), bei ihre Siegen schwer taten, mehr Geduld brauchten und nachsitzen mussten, so setzte sich doch das größere Spielverständnis und Können langfristig durch.
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Bamberg-Open 2018 » Bamberg-Open lockt deutsche Nachwuchshoffnungen
Bamberg-Open 2018

08.05.2018 - 22:55 von JH


50 Jahre nach dem Bamberger Großmeisterturnier startet heute anlässlich des 150-jährigen Jubiläums des Schachclub 1868 Bamberg im Bistumshaus St. Otto wieder ein Turnier von deutschlandweiten Rang. Insgesamt 220 Spieler aus 15 Nationen greifen getrennt nach Spielstärke in den Gruppen A und B nach Titeln, Preisgeldern und Trophäen. Einige davon nahmen sogar die Reise aus Indien oder dem afrikanischen Kontinent auf sich, nur um in der Kaiser- und Bischofsstadt dabei sein zu können.
Zum kompletten Vorbericht ...
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Bamberg-Open 2018 » Das Orga-Team (Teil 1) – beim Schachclub 1868 Bamberg
Bamberg-Open 2018

08.05.2018 - 21:56 von JH


Für das Gelingen des Bamberg-Open sind viele Gesichter verantwortlich. Auf Bamberger Seite sind dies insbesondere Prof. Dr. Peter Krauseneck, Jens Herrmann, Alexander Sude und Jessica Thein. Was deren Aufgaben sind und waren, wird im Folgenden beschrieben. Die weiteren Orga-Mitglieder des Bamberg-Opens werden während des Turniers in einem zweiten Teil vorgestellt.
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Unter dem Bamberger Reiter vereint - das Orgateam des SC 1868 Bamberg. V.l. (vorne): Jens Herrmann, Jessica Thein, V.l. (hinten) Alexander Sude, Prof. Dr. Peter Krauseneck
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